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Sonntag, 25 Juni 2017
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Tod und Sterben im Islam und Judentum
Religionssensible Begleitung am Lebensende
In unserer multikulturellen Gesellschaft wird jeder Mensch, der in die Behandlung von Patienten involviert ist, auf gläubige Mitbürger unter-schiedlichster Religionen treffen ...
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Religionssensible Begleitung am Lebensende
Tod und Sterben im Islam und Judentum

Nicole Schönmann, Hamburg

In unserer multikulturellen Gesellschaft wird jeder Mensch, der in die Behandlung von Patienten involviert ist, auf gläubige Mitbürger unterschiedlichster Religionen treffen. Ebenso selbstverständlich wie die Frage nach besonderen Essensgewohnheiten sollte die Frage nach Wünschen hinsichtlich der religiösen Begleitung am Lebensende sein.

Sterben im Islam
Etwa 3,5 Millionen Menschen gehören in Deutschland dem muslimischen Glauben an. Ähnlich wie in anderen Weltreligionen finden sich unter dem Überbegriff des Islam verschiedene Religionsgruppen. Die Sunniten bilden die größte Glaubensrichtung im Islam. Der Name geht auf das Wort Sunna‚ die Tradition des Propheten des Islam „Mohammed“ zurück. Das Heilige Buch des Islam ist der Koran. Muslime glauben an die Auferstehung nach dem Tod. Doch wie stehen Muslime zur Palliativbegleitung am Lebensende? Der Zentralrat der Muslime (einer der deutschen Dachverbände der Muslime) sprach sich in einer Veröffentlichung von 2013 klar für den flächendeckenden Einsatz der Palliativmedizin aus: „Aus islamischer Sicht sehen wir keine Einwände für den Einsatz von Sedierungs und Schmerzmitteln (Opioide, Derivate), auch in hoher Dosierung, wenn es bei diesem schwerstkranken Menschen erforderlich wird. Bei den Schwerstkranken und unheilbaren Menschen ist es statthaft, das Angebot vom Unterlassen oder der Reduktion der Behandlungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen (sog. passive Sterbehilfe oder besser: „Sterbenlassen“). Wir fordern und begrüßen deswegen die Weiterentwicklung und flächendeckende Verbreitung der Palliativmedizin und Palliative Care“ [1].


Umgang mit sterbenden Muslimen
Die religiöse Betreuung wird durch die Angehörigen des Sterbenden übernommen. Die Anwesenheit eines religiösen Amtsträgers wird nicht als zwingend notwendig angesehen, die Anwesenheit von muslimischen Mitgläubigen sollte aber angestrebt werden. So kann zur re­ligiösen Begleitung des Strebenden oder lebenslimitiert Erkrankten die nächstge­legene muslimische Gemeinde infor­miert werden.
Der Tod wird im Islam als der Wille Gottes verstanden, die Begleitung Kran­ker und Sterbender als religiöse Pflicht. Familienangehörige versammeln sich am Sterbebett und lesen Verse aus dem Koran vor, um den Sterbenden nicht al­leine zu lassen. Gläubige Muslime wün­schen sich mit der Fatiha Sure auf den Lippen zu sterben, diese kann auch von Nichtgläubigen vorgelesen werden:
„Im Namen Gottes, des Erbarmers, des Barmherzigen. Lob sei Gott, dem Weltenherrn, dem Erbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tage des Gerichts. Dir dienen wir und zu Dir rufen wir um Hilfe. Leite uns den rechten Pfad, den Pfad derer, denen Du gnädig bist, nicht derer, denen Du zürnst, und nicht der Irrenden.“
Im Islam ist eine von Würde und Re­spekt geprägte Atmosphäre in der Ster­besituation wichtig. Um die den Musli­men wichtige innere und äußere Rein­heit zu unterstützen, sollte verschmutze Bettwäsche zeitnah gewechselt sowie Wasser zur rituellen Waschung vor dem Gebet bereitgestellt werden. Frisches Wasser am Sterbebett dient zudem dazu, die Lippen zu benetzen und symbolisch für den Weg in den Tod und die Aufer­stehung zu stärken. Neben der inneren Haltung ist auch die Körperhaltung beim Sterben wichtig. So sollte der Ober­körper erhöht gelagert (zur Kaaba hin) oder der Körper in Richtung Mekka mit dem Kopf auf die rechte Seite gedreht ge­lagert werden.


Nach Eintritt des Todes
Tote werden im Islam mit großer Fürsor­ge und Respekt behandelt. Der Leich­nam darf nur durch Muslime berührt werden, jeder andere Mensch sollte Handschuhe tragen. Die nächsten Ange­hörigen verschließen die Augen und den Mund (durch Hochbinden des Unterkie­fers) des Verstorbenen, während ein Ge­bet für die gnädige Aufnahme des Toten ins Jenseits gesprochen und die Toten­klage angestimmt wird. Bezüglich der Trauerklage bestehen jedoch je nach so­ziokulturellem Hintergrund und religi­öser Glaubensrichtung große Unter­schiede, so trauern Schiiten in der Regel impulsiver als Sunniten. Nach Eintritt des Todes sollte Folgendes, wenn von den Angehörigen erwünscht, ermöglicht werden:

  • dass der Kopf auf die rechte Körper­seite und nach Mekka hin ausgerichtet werden kann,
  • dass die Gliedmaßen ausgestreckt werden können,
  • dass heißes Wasser und Seife für die rituelle Waschung (durch einen voll­jährigen erfahrenen Muslim gleichen Geschlechts) zur Verfügung gestellt werden,
  • dass der Leichnam in drei (Mann) be­ziehungsweise fünf (Frau) parfümier­te Leinentücher eingehüllt werden kann.

Begräbnis und Totengedenken
Kondolenzbesuche werden innerhalb von drei Tagen und drei Nächten durch­geführt. Danach wird außer von entfernt lebenden Angehörigen (bis zu 40 Tagen) kein Beileid mehr ausgesprochen.
Die muslimische Beileidsformel lau­tet: „Gott erhöhe Eure Belohnung, versichere Euch seines Trostes und verleihe die Vergebung Eurem Verstorbenen.“
Die Beerdigung sollte möglichst bald, am besten innerhalb von vierundzwan­zig Stunden auf einem muslimischen Friedhof stattfinden. Viele Muslime wünschen eine Überführung in ihr Hei­matland, um sich des ewigen Ruherechts des Leichnams und der sarglosen Beiset­zung gewiss zu sein. Der Tote wird ohne Sarg, in weiße Tücher gehüllt auf der rechten Seite liegend in Richtung Mekka beerdigt. Das Anzünden von Kerzen ist unüblich, die Anwesenheit von Symbo­len anderer Religionen nicht gestattet. So sollte sich zum Beispiel im Raum, in dem die rituelle Waschung durchgeführt wird, kein christliches Kreuz befinden. Es ist verboten sich auf ein Grab zu legen oder um es herumzugehen, das Spazieren über Friedhöfe ist genauso untersagt, wie den Verstorbenen um Fürsprache anzu­rufen. Auch Grabschmuck und Grabpfle­ge sind nicht erwünscht, Trauerfarben werden nicht benutzt. Je nach islami­scher Rechtsschule ist Frauen der Besuch von Friedhöfen nicht gestattet oder nur in Begleitung erlaubt. Das Tragen des Leichnams im Rahmen des Trauerzugs gilt als verdienstvoll und ist den Män­nern vorbehalten.


Sterben im Judentum
In Deutschland leben circa 200.000 Ju­den. Das Judentum ist die älteste der fünf Weltreligionen. Seit etwa 5.000 Jah­ren glauben Juden an die leibliche Auf­erstehung nach dem Tod. Die heilige Schrift der Juden ist der Tanach, die von Mose verfasste Tora der wichtigste Teil. Der Talmud darf nicht mit der Tora ver­wechselt werden, er ist die Auslegung der im Tanach enthaltenen biblischen Gesetzestexte.
Auch die Juden kennen einen Pallia­tivgedanken. Denn auch wenn das Le­ben erhalten und als Geschenk Gottes geschützt werden soll, sprach sich wäh­rend einer Tagung zu den Perspektiven am Ende des Lebens der Rabbiner Dr. Tom Kucera im Mai 2015 für eine men­schenwürdige Palliativmedizin aus:
„Solide medizinische Forschung zeigt, dass palliative Behandlung oft erfolgreicher und menschenwürdiger für die unheilbar Kranken ist, als eine aggressive medizinische Behandlung. Zu den Möglichkeiten der passiven Sterbehilfe zählen Verzicht auf zusätzliche Therapien/Operationen oder ein Ausschalten der Maschinen (zum Beispiel Herzschrittmacher, Atemmaske, Dialysegerät) oder Verzicht auf Essen/Trinken. Die klassische jüdische Vorstellung spricht sich zwar gegen die Beschleunigung des Todes aus, gleichzeitig aber für das Entfernen eines Todeshindernisses“ [3].
Die religiöse Betreuung im Krank­heitsfall und im Sterben übernimmt die Familie. Ein Rabbiner, welcher aufgrund seines Gelehrtenstatus eine moralische Autorität ist, kann bei Fragestellungen be­züglich der Behandlung und Pflege des sterbenden Juden hinzugezogen werden.


Umgang mit sterbenden Juden
Im Judentum übernehmen Angehörige die Begleitung des Sterbenden. Frauen dürfen nur von Frauen gepflegt werden, Männer dürfen sowohl von Frauen und von Männern gepflegt werden. Insbe­sondere bei der Körperpflege von jüdi­schen Mitbürgern sollte berücksichtigt werden, dass der Körper niemals gänzlich unbekleidet sein darf, daher sollten nur die Stellen entblößt werden, die gerade gewaschen werden. Desweiteren ist das Bereitstellen von frischem Wasser vor den Mahlzeiten sehr erwünscht, da diese Waschungen rituell motiviert sind.
Ist der Sterbeprozess absehbar, wird die Chewra Kaddischa, die jeweils gleichgeschlechtliche Beerdigungsgesellschaft informiert, die die wichtigsten Tätigkeiten, wie den Krankenbesuch und das Gebet am Sterbebett übernimmt und die Angehörigen unterstützt und tröstet. Im Judentum ist es erwünscht, dass der Sterbende über seinen Gesundheitszustand ehrlich und vollumfänglich informiert wird, denn nicht nur die Angehörigen, auch der Sterbende selbst hat letzte religiöse Aufgaben: So segnet der sterbende Vater – wenn er dazu noch in der Lage ist – seine Kinder.

Nach Eintritt des Todes
Die Feststellung des Todes erfolgt traditionell über das Auflegen einer Feder auf die Oberlippe des Toten. Unmittelbar nach dem Tod sollte ein Jude zunächst für etwa eine halbe Stunde nicht berührt werden, danach werden die Augen mittels Tonscherben und der Mund durch Hochbinden des Unterkiefers geschlossen. Dies ist die Aufgabe des ältesten Sohnes. Ein weißes Tuch wird über das Gesicht gelegt. Die Arme werden ausgestreckt neben dem Körper gelagert, nicht über der Brust gekreuzt und die Hände nicht gefaltet. Bis zur Beerdigung wird als Zeichen des Respekts Totenwache gehalten und der Tote nie allein gelassen. Zur Totenwache sitzt ein „Schomer“ (Wächter) neben dem Toten und rezitiert alttestamentliche Psalme.
Beim Sterben zuhause werden die Spiegel verdeckt, um zu verhindern, dass sich die Seele verirrt oder der Tod sich doppelt. Außerdem werden die Fenster geöffnet, damit die Seele hinausfliegen kann. Die rituelle Waschung findet ebenfalls wie die Lagerung des Leichnams durch die Chewra Kaddischa statt. Dem Waschwasser wird als Symbol für das Leben ein Ei zugegeben. Nach der Waschung wird dem Toten das Totenhemd angezogen. Männer erhalten ihr Totenhemd bereits bei der Hochzeit als Brautgeschenk und tragen dieses schon zu Lebzeiten zum Neujahrstag und am Versöhnungstag (Jom Kippur). In den einfachen, für alle Juden baugleichen Sarg, der von der jüdischen Gemeinde bereitgestellt wird, wird Männern ihr Tallit, ein Gebetsschal mit einseitig abgetrennten Schaufäden, die der Gebetserinnerung dienen, mitgegeben. Auch Frauen tragen nach der rituellen Waschung ein weißes, einfaches Totenkleid [4].


Begräbnis und Totengedenken
Die Friedhöfe der Juden heißen Bet  hachajjim (Ort des Lebens) oder Bet  haolam (Ort der Ewigkeit) [5]. Im Judentum besteht ewige Grabruhe. Die Beisetzung soll nach Möglichkeit am Todestag stattfinden, außerhalb Israels nach 48 Stunden. Die Gräber sind innerhalb Jerusalems in Richtung des Tempelbergs ausgerichtet, außerhalb Jerusalems in Richtung Jerusalem, dies begründet sich in der Annahme, dass der Messias am Tempelberg erscheint und die Toten erweckt. Diese sollen dann aus der liegenden Position aufstehen und ihm folgen können.
Als Zeichen für den Riss in ihrer Seele zerreißen sich die Angehörigen während der Beisetzung ein Stück ihrer Kleidung; bei Eltern auf der herznahen linken Seite, bei allen anderen Angehörigen auf der rechten Seite. Statt Blumen werden auch bei weiteren Grabbesuchen kleine Steine auf die Gräber gelegt. Beim Verlassen des Friedhofs findet ebenfalls eine rituelle Händewaschung statt; die Hände werden danach nicht abgetrocknet, damit die Erinnerung länger anhält. Die Trauerzeit gliedert sich in vier Phasen:

  1. Aninut: Vom Tod bis zur Beisetzung, die lähmende, starre Trauer in der nicht getröstet werden soll.
  2. Schiwa: Von der Beisetzung bis zum Morgen des siebten Tages. Das Kondolenzessen ist Teil der Schiwa und findet im Anschluss an die Beisetzung statt: Traditionell werden Bagel mit hartgekochten Eiern gereicht, die Bagel stellen durch ihre runde Form den Lebenskreis dar, Eier symbolisieren das Leben. Ein Feiertag hebt die Schiwa auf und beendet sie vor dem Ablauf der sieben Tage; hier wird das Vorrecht des Lebens über das Recht des Todes bekundet, der Freude über die Trauer.
  3. Schloschim: Von der Beisetzung bis zum Morgen des 30. Tages. Nach Beendigung der Schiwa, wird der Alltag Stück für Stück wieder aufgenommen. Nach 30 Tagen endet nun die Trauerzeit, außer wenn ein Elternteil betrauert wird.
  4. Trauerjahr: Um Eltern wird ein ganzes Jahr getrauert. Am ersten Jahrtag des Todes wird ein Grabstein aufgestellt, die Angehörigen und Freunde versammeln sich erneut auf dem Friedhof, während des gesamtem Tages brennt eine Kerze zu Ehren des Verstorbenen.

Generell helfen uns Rituale unser tagtägliches Leben zu strukturieren und zu vereinfachen. Noch viel wichtiger sind sie an Wendepunkten des Lebens, wie zum Beispiel beim Sterben und Begleiten von trauernden Angehörigen, diese Rituale können dann ein Halt in einer haltlosen Situation sein. Viel wichtiger aber als jede rituelle Vorschrift, als Gebote und Verbote erscheint es, dem Sterbenden und den Trauernden unser Mitgefühl spüren zu lassen und echtes Interesse an ihren Wünschen oder Vorstellungen zu signalisieren. Auch wenn es bestimmte religiöse Regeln und Gepfogenheiten gibt, sollte in jedem individuellen Fall nachgefragt werden, welche Handlungen, Rituale und Symbole tatsächlich erwünscht sind.


Literatur

  1. Zentralrat der Muslime Deutschland e. V. Sterbehilfe bzw. Sterbebegleitung und Palliative Care aus islamischer Sicht – Eine Handreichung des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD); http://islam.de/files/pdf/sterbehilfe_islam_zmd_2013_03. pdf. 2013.
  2.  Ilkilic, Ilhan. Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten. Eine Handreichung für die Gesundheitsberufe. 5.Auflage, Bochum 2005.
  3.  Rabbiner Dr. Tom Kucera. EndofLife: Jewish Perspectives, eine Responsa zum Thema Sterbehilfe; http://www.hagalil.
    com/2015/06/sterbehilfe2. Mai 2015.
  4.  Heinrich Simon. Leben im Judentum. 1. Auflage. Hentrich & Hentrich Verlag Berlin, 2003.
    http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/210.lebensendebestattungtrauer. html

Dieser Beitrag erschien in der Zeitschrift Schmerzmedizin, Ausgabe 6/2016, veröffentlicht von www.springermedizin.de

 

 

 

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