Ärzte - Login

Angemeldet bleiben

       

Autoren - Login

Angemeldet bleiben

       
Login
- - - - - -
Dienstag, 19 September 2017
< >
Ganzheitlichkeit in der Schmerzmedizin
In eigener Sache
Liebe Kolleginnen und Kollegen, heute möchte ich mich in eigener Sache an Sie wenden und den Begriff der Ganz­heitlichkeit noch einmal zur Sprache bringen ...
100 Tage Cannabis-Gesetz
Zwischenbilanz
Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit nunmehr 100 Tagen ist das neueCannabis-Gesetz in Kraft und es ist an der Zeit, eine kleine Zwischenbilanz zu ziehen. Aufgrund der breiten medialen Berichterstattung stürmen Horden von Patienten die Arztpraxen in freudigerErwartung einer Cannabinoid-Verschreibung...
Tod und Sterben im Islam und Judentum
Religionssensible Begleitung am Lebensende
In unserer multikulturellen Gesellschaft wird jeder Mensch, der in die Behandlung von Patienten involviert ist, auf gläubige Mitbürger unter-schiedlichster Religionen treffen ...
„Leben bis zuletzt“
– eine multidisziplinäre Aufgabe
5. Homburger Schmerz und Palliativkongress: Mit der alternden Bevölkerung steigt auch die Zahl der Schmerz und Palliativpatienten stetig an ...

 

 

 

 
Werden Sie Mitglied  

Vorteile Ihrer Mitgliedschaft: Bei unserer Akademie erhalten Sie eine berufsbegleitende Ausbildung und als Mitglied das Diplom zum Tätigkeitsschwerpunkt „Ganzheitliche Schmerzbehandlung“. Neben unserem Curriculum erkennen wir auch großzügig bereits von Ihnen anderweitig absolvierte spezielle Schmerz-Fortbildungsstunden komplett an. Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Leistungen in unserem Merkblatt zum Tätigkeitsschwerpunkt „Ganzheitliche Schmerzbehandlung“.

Weitere Vorteile:
Sie erhalten die Zeitschrift Schmerzmedizin - Angewandte Schmerztherapie und Palliativmedizin 6mal jährlich.
Außerdem sind die Teilnahmegebühren für Fortbildungen  für Sie reduziert

 

A+ R A-

5. Homburger Schmerz und Palliativkongress
„Leben bis zuletzt – eine multidisziplinäre Aufgabe“

Mit der alternden Bevölkerung steigt auch die Zahl der Schmerz und Palliativpatienten stetig an. Wie man es schafft, Patienten bis zum Lebensende eine umfassende Schmerztherapie zu bieten, war Leitthema der interdisziplinären Vorträge auf dem 5. Schmerz und Palliativkongress am 11. Juni in Homburg.

Täglich belasten Schmerzen 35–85 % der Menschen über 65 Jahre. Diese Zahl spiegelt die Relevanz einer ganzheitlichen Schmerztherapie in der heutigen Zeit wider. So vielfältig wie der Schmerz selbst, war auch das Programm der vom Team um Professor Sven Gottschling organisierten Tagung. Neben medizinischen Vorträgen zogen auch psychologischkünstlerische Beiträge eine Vielzahl von Besuchern an.
Nicht nur in der Politik sind Migrationsströme seit Monaten ein großes Thema. Bei derzeit 15 Millionen Migranten in Deutschland trifft man auch in Wartezimmern und Ambulanzen auf Patienten unterschiedlichster Herkunft und Kultur. Neben sprachlichen Barrieren erschwert die Frage, ob wir alle über das gleiche Verständnis von Schmerz verfügen, die Behandlung für Ärzte und Pflegekräfte. „In unserem Kulturkreis ist Schmerz biomedizinisch geprägt“, erklärte Dr. Wakiko Hubner von der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Saarland (UKS) in Homburg. Religiosität beispielsweise könne  das Schmerzerleben stark beeinflussen. Während Schmerz in der jüdischen Kultur als eine Prüfung gilt, bei der nur Gott helfen kann, sehen Buddhisten das Positive im Schmerz. Er verbessert in ihren Augen sogar das Karma.

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz?!“
Das ist zwar eine geläufige Redewendung, aber empfindet „der Indianer“ wirklich weniger Schmerzen? Unter dem Gesichtspunkt potenzieller kultureller Diskrepanz in der Schmerzwahrnehmung verglichen Sternbach und Tursky in einer Studie die Schmerzschwelle von Frauen aus Italien, Israel, Irland und den USA [Sternbach RA, Tursky B. Psychophysiology 1965;1:241–6]. Dabei wiesen alle Probandinnen eine vergleichbare Schmerzschwelle auf, sodass interkulturelle Unterschiede im sensorischen Leitungsapparat ausgeschlossen werden konnten. „Trotzdem ist Schmerz kein statistisches Phämonem, oft besteht keine Korrelation zwischen der Schmerzstärke und dem Schmerzempfinden des Patienten“, machte Hubner deutlich. Vielmehr seien Schmerzen emotional und sozial beeinflusst, beispielsweise könne die Erziehung einen Einfluss auf die Ausbildung der Schmerztoleranz haben. Wie ein 22monatiger Feldversuch bei den in Papua Neuginea lebenden  Eipomek, einer der ältesten Kulturen der Welt, belegt, erträgt das Urvolk tatsächlich mehr Schmerzen als Westeuropäer. Durch das Leben im Dschungel, das von unvermeidbaren Verletzungen oder Kälte geprägt ist, trainieren sie sich das Ertragen von Schmerzen an.

Sprachliche Barrieren
„Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse“, zitierte Hubner den französischen Schriftsteller Antoine de SaintExupéry und spricht damit eines der Hauptprobleme im Umgang mit Patienten fremder Herkunft an. Gerade in unserem Zeitalter, in dem man so vielen unterschiedlichen Kulturen begegne, sei die Unsicherheit natürlich sehr groß. Man müsse aber gar keine Angst haben, da die Schmerzlichkeit des Schmerzerlebens in allen Kulturen gleichermaßen durch Angst, Hilflosigkeit, mangelnde Kontrolle und Wissen bestimmt sei, versichert Hubner. Wichtig sei es, allen Patienten, egal welche Sprache sie sprechen, die Angst zu nehmen und sie über die Behandlung aufzuklären. Sie appellierte an ihre Kollegen, Empathie für Migranten zu zeigen, unvoreingenommen und lernbereit in die Behandlung zu gehen und sich dadurch eine transkulturelle Kompetenz aufzubauen: „Es ist wichtig das Problem als menschliches und nicht als kulturelles zu sehen.“

Niemand gewöhnt sich an Schmerzen
Menschlichkeit und Empathie sind es auch, die in der Schmerztherapie in Einrichtungen der Behinderten und Altenhilfe von Bedeutung sind. „Das Alter hat zwei große Vorteile: Die Zähne tun nicht mehr weh und man hört nicht mehr all das dumme Zeug, was ringsrum erzählt wird“, mit diesem Zitat des Iren George Bernard begann Professor Sven Gottschling, 2. Vorsitzender der Deutschen Akademie für ganzheitliche Schmerztherapie e.V. (DAGST), seinen Vortrag und stellte direkt klar, dass die Realität etwas anders aussieht. Denn bis zu 80 % der Bewohner deutscher Altenheime leiden unter Schmerzen, ein Viertel von ihnen klagt sogar über starke bis unerträgliche Schmerzen. Vor allem schmerzende Zähne und durch vegetative, urogentiale oder Hauterkrankungen verursachte Schmerzen machen den Heimbewohnern zu schaffen. „Oftmals ist der Grund warum jemand nicht mehr essen möchte, einfach weil es ihm wehtut. Beispielsweise wegen einer Pilzinfektion unter der Prothese“, sensibilisiert Gottschling das Plenum aus Ärzten und Pflege kräften. Eine dramatische Situation, denn die Schmerztoleranz lasse bei alten Menschen zunehmend nach, erklärte der Leiter des Zentrums für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des UKS. Ursache seien die im Alter zuerst degenerierenden schmerzhemmenden Bahnen, was sich in einem längeren und stärkeren Schmerzwahrnehmen äußere. Auch mit einem weiterem Vorurteil räumte Gottschling auf: „Man gewöhnt sich niemals an Schmerzen. Im Gegenteil: Dauerhafte Schmerzen führen zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit.“


Schmerzversorgung ausbaufähig
Im Rahmen eines von Gottschling betreuten Doktorandenprojekts mit dem Ziel der Entwicklung eines gemeinsamen Schulungsprogramms für Ärzte und Pflegende wurden Einrichtungen der  Alten und Behindertenhilfe im Saarland und Luxemburg bezüglich ihres Schmerz managements befragt. Dabei zeigte sich, dass dank des nationalen Expertenstandards für akute Schmerzen 100 % der Altenheime im Saarland über einen schriftlichen Fragebogen zur Erfassung von Schmerzen verfügen. In Behinderteneinrichtungen sind es lediglich 20 % und das, obwohl laut Umfrage über 40 % der Bewohner unter dauerhaften Schmerzen leiden. Vergleichsweise schlecht schnitt das Saarland bei der Frage nach geschultem Fachpersonal für Schmerzpatienten ab. Während in  Luxemburg auf 100 Altenheimbewohner 35 Pflegekräfte mit PalliativeCare Weiterbildung kommen, steht im Saarland nicht mal eine Pflegefachkraft für 100 Bewohner zur Verfügung. Ursache hierfür sei laut Gottschling das 2009 in  Luxemburg erlassene Gesetz über Palliativpflege und Sterbebegleitung, das vorschreibt, dass mindestens 40 % der in  Altenhilfeeinrichtung arbeitenden Pflegekräfte über eine PalliativeCare Weiterbildung verfügen müssen. Ebenfalls erstaunlich war die Variabilität der Antworten auf die Frage, wie häufig Schmerzeinschätzungen pro Patient wiederholt werden. Sie reichten von mehrmals täglich bis einmal alle drei Monate.
„Bei der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Bewohners im Altenheims von etwa einem Jahr, würde dieser nur viermal während seines gesamten Aufenthalts befragt“, resümierte der Schmerzmediziner das Ergebnis. Zustande kam dies laut Gottschling durch den im Expertenstandard erwähnten Zeitraum bis zur Wiederholung der Schmerzeinschätzung von maximal drei Monaten.

Schmerzmittel richtig einsetzen
Fernab der optimierbaren Versorgungssituation der Schmerzpatienten in Einrichtungen der Altenpflege bestehe das Problem der unzureichenden Schmerztherapie durch die mangelnde Kommunikation zwischen Patient und Behandler: „Vielfach werden Schmerzen nicht geäußert oder nicht wirklich ernstgenommen, weil der Patient davon ausgeht, dass die Schmerzen nicht wirksam gelindert werden können. Das ist Quatsch!“, betonte der DAGSTVizeVorsitzende. Voraussetzung für eine umfassende Schmerztherapie sei allerdings die Kenntnis über die richtige Medikation. In der Befragung der Alten und Behindertenhilfeeinrichtungen wurde deutlich, dass Paracetamol als am wenigsten gefährlich, Opioide dagegen als besonders risikoreich eingeschätzt werden. Dieser Einschätzung widersprach Gottschling entschieden: „Paracetamol ist kein Schmerzmittel, es ist ein mäßig gut fiebersenkendes Medikament mit einem Haufen Nebenwirkungen. Auch in großen randomisierten Studien im HochdosisBereich hatte es keinen Vorteil gegenüber Placebo.“ Auch von Diclofenac rät er bei kardiovaskulären Vorerkrankungen ab. Mit jährlich 80 Tonnen verkauften Tabletten, zählt  Diclofenac zu einem der am häufigsten angewendeten Schmerzmittel in Deutschland, dessen gastrointestinale Nebenwirkungen nicht zu unterschätzen seien, warnte Gottschling. Von 8.000 Konsumenten sterbe einer an einer Ulkuskomplikation. Das entspreche 4.000 Blutungstoten pro Jahr in Deutschland. „In der Regel verbluten die Patienten“, so Gottschling.  
Einen Widerspruch sieht der Mediziner auch darin, dass Metamizol als einziges der Medikamente verschreibungspflichtig ist. „Es ist ein hochpotentes, spasmolytisch wirkendes, wunderbares Medikament.“ Bekannt ist es außerdem für sein erhöhtes AgranulozytoseRisiko. Dieses sei laut Gottschling allerdings weniger problematisch als weithin verbreitet, denn der letzte Metamizolassoziierte Todesfall in Deutschland wurde 1991, also vor 25 Jahren, registriert.
Auch die Angst vor der Opioidgabe wollte Gottschling nehmen. „Opioide und alte Menschen ist ein schwieriges Thema, ihnen wird schwindlig, sie stürzen“, so beschrieb er die Ängste vieler Behandler. In den USA und Kanada gebe es tatsächlich ein erhöhtes Sturzrisiko durch Opioide, erklärt Gottschling. Eine Studie in Deutschland zeigte dagegen kein erhöhtes Risiko für Stürze bei Opioidgabe. Grund hierfür sei die Tatsache, dass in Deutschland wesentlich mehr Opioide in retardierter Form eingesetzt würden, während in den USA überwiegend unretardierte Opioide Verwendung fänden. „Es besteht kein erhöhtes Risiko für Stürze bei retardierten Opioiden“, so lautete das Fazit der Schmerz und Palliativmediziners. Bei der Medikamenteneinstellung riet er: „Start low, go slow. Beginnen Sie bei älteren Menschen erst mit einer geringeren Dosis. Und vergessen Sie die Begleitmedikation zur Obstipationsprophylaxe nicht.“


Atemlos … Luftnot bei Palliativpatienten
„Atemnot, was kann das sein?“, singen die Medizinstudenten des UKS in ihrer über drei Millionen Mal geklickten V ideoParodie von Helene Fischers „Atemlos in der Nacht“. Das YouTubeVideo „Atemnot in der Nacht“ macht damit auch auf ein Thema von großer Relevanz aufmerksam. „Atemnot ist das häufigste Symptom bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen“, verdeutlichte Dr. Benjamin Gronwald vom Zentrum für Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie des UKS. Atemnot sei mit der Atmung durch einen Strohhalm vergleichbar, wie sich der Patient jedoch akut fühle, lasse sich nicht messen, erklärte der Mediziner. Deshalb gelte: „Was immer der Patient sagt, stimmt. Besonders in Bezug auf Atemnot. Wir sehen Atemnot nicht.“
Die Auslöser für eine akute Atemnot sind vielfältig. Neben körperlichen Anstrengungen und Infektionen können auch emotionale Belastungen wie Ärger, Angst oder Alleinsein eine Atemnot auslösen. „Atemnot ist als ein Teufelskreis zu verstehen. Sie ist gleichzeitig Konsequenz und Auslöser“, erläuterte Gronwald. Sie verursache Panik, wodurch sich die Atmung automatisch beschleunige und der Patient beginne, zu hecheln. Folglich erhöhe sich die Stoffwechsel rate und der Patient benötige mehr Sauerstoff. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen sei vor allem die Ursache der Luftnot wichtig, sagte der Oberarzt.
„Stolperfalle kann hier allerdings sein, dass mehrere Ursachen gleichzeitig vorliegen und man nur eine sieht.“ In jedem Fall solle je nachdem, ob die Ursache  reversibel oder irreversibel ist, eine kausale beziehungsweise nur eine symptomatische Therapie in Erwägung gezogen werden, um die Atemfrequenz und die Atemarbeit zu reduzieren.  
„Bei der medikamentösen Behandlung stehen Opioide ganz oben, vor allem aufgrund der gesteigerten CO2Toleranz im Atemzentrum“, sagte Gronwald. Auch Morphin als Goldstandard könne oral oder intravenös verabreicht werden. Auf die Frage „Give oxygen always first?“ antwortete er für Palliativpatienten mit einem nachdrücklichen Nein. „Es muss klar sein, dass man einen Patienten, der einmal am Sauerstoff hängt, nicht mehr so leicht davon wegbekommt“, sagte Gronwald und sprach damit die Sauerstoffabhängigkeit an, die durch die externe Zufuhr entstehen kann. Auch gebe es keine durch Studien belegte nachweisliche Wirkung von Sauerstoff bei Atemnot. Auch in der S3Leitlinie Palliativmedizin findet sich keine Empfehlung zur Sauerstoffgabe in der Palliativsituation. Im Universitätsklinikum des Saarlandes unterstützen zusätzlich Behandlungsschemata und die speziell entwickelte UKSKittel taschenkarte junge Ärzte bei der Wahl der richtigen Behandlung für Atemnotpatienten. Die TherapieTrias: beruhigen, informieren und einen Notfallplan erstellen, gilt laut Gronwald jedoch immer.

Julia Rustemeier



5. Schmerz und Palliativkongress der Deutschen Akademie für ganzheitliche Schmerztherapie e.V. (DAGST) und des Universitätsklinikums des Saarlandes. Homburg, 11. Juni 2016


Dieser Beitrag erschien in der Zeitschrift Schmerzmedizin, Ausgabe 5/2016, veröffentlicht von www.springermedizin.de




Kontakt

DAGST

Deutsche Akademie für
Ganzheitliche Schmerztherapie e.V
Amperstraße 20 A
82296 Schöngeising
Tel.: 0 81 41 / 31 82 76-0
Fax: 0 81 41 / 31 82 76-1
E-Mail: kontakt@dagst.de

Vertretungsberechtigt:
1. Vorsitzender Chefarzt Dr. L. Distler

website by Helga Hansel Grafik & Design
www.munich-pixels.de

 

Weitere Informationen

Akademie-Fortbildungsbüro
Amperstraße 20 A
82296 Schöngeising
Tel.: 0 81 41 / 31 82 76-0
Fax: 0 81 41 / 31 82 76-1

DAGST Vorsitzende
1. Vorsitzender Chefarzt Dr. L. Distler (mit Ausbildungsberechtigung für die spezielle Schmerztherapie)

2. Vorsitzender Prof. Dr. med. Sven Gottschling

 

 

 

Spenden & Fördermitglied

Als gemeinnütziger Verein sind wir für Spenden in jeder Höhe dankbar.
Ab einer Spende in Höhe von 50 € erhalten Sie von uns automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt.
Ab einem jährlichen Beitrag von 100 € werden Sie Fördermitglied der DAGST und auf einer eigenen Seite unserer Homepage genannt.